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Ich bin die Tänzerin zwischen den Sternen.
Ich bin der Katalysator für deine Transformation.
Ich bin das sanfte Licht, das dich durch deinen Prozess begleitet.
Ich bin Weberin von Realitäten, erschaffe und löse und erschaffe erneut.
Ich bin eine souveräne Seele und gekommen, um eine Brücke von dieser Realität in die nächste zu schaffen – damit alle Seelen ihren Weg zu immer höheren Ebenen der Harmonie finden können.
Zum höchsten Wohle allen bewussten Lebens.
joy in a tree in south africa

über mich

Hallo, ich bin Joy. Das ist nicht der Name auf meiner Geburtsurkunde, nein. Es ist inzwische nicht einmal mehr ein Name, sondern vielmehr ein Ausdrack der Resonanz meiner Seele. Also bin ich jetzt Joy.

Ich habe eine ganze Zeit lang über dieser Seite gebrütet und überlegt, was ich hier hinschreibe. Denn es gibt so vieles zu erzählen! Ich bin seit über vier Jahrzehnten hier auf diesem Planeten - da ist einiges an Leben und Erfahrung zusammengekommen. Aber vielleicht erzähle ich hier am besten, wie ich zur Sternentänzerin wurde.

Gefühlt bin ich das schon mein ganzes Leben. Aber lange Zeit nicht bewusst. Bis dann mit dreizehn oder so ein Gefühl in mir aufstieg, eine Ahnung, dass das, was ich sehen und verstehen und be-greifen kann, nicht alles ist. Dass es mehr gibt, mehr geben muss. So machte ich mich auf die Suche.

Da ich römisch-katholisch aufgewachsen bin, versuchte ich zuerst, das, was ich suche, in der Regligion zu finden. Doch je tiefer ich eintauchte, desto klarer wurde mir, dass da etwas nicht passt. Religion, Kirche, das war mir zu eng, da gab es zu viele Regeln und vor allem: zu viel Urteil. Zu viel Schuld. Also habe ich die komplett entgegengesetzte Richtung eingeschlagen und es mit dem Heidentum in Form von modernem Hexentum versucht. Was sich für mich sehr schnell als dasselbe in grün erwies. Genauso viele Regeln, genau so viel Urteil. Desillusioniert kam ich zu dem Schluss, dass dieser ganze spirituelle Kram wohl doch Humbug sein musste und wandte mich der (Geistes)Wissenschaft zu.

 

Sechs Jahre später habe ich den Elfenbeinturm wieder verlassen. Nicht ganz freiwillig: Ich habe versucht, zu bleiben und diesen Weg weiter zu gehen. Doch meine Seele wollte sich nicht länger ignorieren lassen und alles, was ich versuchte, zerrann mir wie Sand zwischen den Fingern. Das war enttäuschend, ja - viel mehr noch aber brachte es mich in eine Situation, in der ich mich am Ende meiner Kräfte fühlte. Ich wusste nicht weiter, fühlte mich verloren, verlassen, verwirrt. Bis ich wirklich nicht mehr vor und zurück wusste und professionelle Hilfe suchte.

"Lebensberatung für Frauen" stand auf dem Schild an ihrer Tür, aber dahinter war sie Lichtarbeiterin und Schamanin. Sie hat mich durch eines der dunkelsten Jahre meines Lebens geführt, durch den Zusammenbruch einer Identität und aller inneren Gerüste und Konstrukte. Und als ich wieder festen Boden unter den Füßen hatte, lud sie mich zu ihrer spirituellen Gruppe ein. In der es um  Energiearbeit ging.

Das war eine kleine Offenbarung für mich. Das, was ich immer geahnt hatte - dass es mehr gibt als das, was ich sehen und be-greifen kann - wurde hier als Realität angesehen. Und ich stellte schnell fest, dass ich mit ein bisschen Übung und Ermutigung tatsächlich sehr viel mehr wahrnehme, als meine fünf physischen Sinne hergeben. Das war unglaublich. Wie ein Fingerzeig, der mir den Weg in die richtige Richtung wies.

Leider verstarb diese Lichtarbeiterin wenig später nach langer Krankheit und ich machte, so gut es eben ging, alleine weiter. Und eine Zeitang war das in Ordnung. Meine täglichen Meditationen gingen immer tiefer. Bilder vor meinem inneren Auge wurden klarer. Und dann gab es diese Momente des Lichts, ein Gefühl der inneren Weite, der Verbundenheit und einer endlosen, allumfassenden Liebe. Doch es waren immer nur Momente und ich habe die Verbindung immer wieder verloren. Schlimmer noch, ich fing an, immer öfter Visionen davon zu haben, in einem immer tiefer werdenden Graben festzustecken, während ein Stein auf mich zurollte und mich begraben wollte.

Wieder einmal am Ende meiner Weisheit angekommen bat ich das Universum: “Liebes Universum, bitte lass mich jemanden treffen, dessen Schwingung so hoch ist, dass ich mich in der Resonanz aus diesem Graben herausziehen kann.” Vier Monate später sagte ich die Geburtstagsfeier meiner Mutter ab und ließ den ersten Tag des gemeinsamen Wanderurlaubs mit meiner besten Freundin ausfallen und besuchte mein erstes Openhand Retreat. Und irgendwann im Lauf des Wochenendes sah ich Open, den Leiter des Retreats, an und es war mir, als würde mich jemand anstupsen und mir zulächeln. "Hier ist dieser jemand." Das Universum hatte geantwortet.

Ich habe dann in kurzer Abfolge alle drei Openhand Kurse besucht und ja, es gelang mir, mich aus diesem Graben herauszuziehen. Mehr noch, es eröffneten sich in mir völlig neue Perspektiven. Und irgendwann ging mir auf, dass ich hier meinen Weg gefunden hatte. Meinen ganz eigenen Weg, genau das zu finden, was ich immer gesucht hatte. In mir.

Diese Erfahrung nenne ich inzwischen die spirituelle Mango. Den Geschmack einer Mango zu beschreiben ist schwer und der andere kann sich nur ein grobes Bild davon machen. Wie die Mango nun tatsächlich schmeckt, das kann man nur herausfinden, indem man eine isst. Und so ist es mit diesen Erfahrungen auch. Ich kann sie beschreiben - oder es zumindest versuchen. Wie es sich anfühlt, das kann nur jeder Mensch durch die eigene Erfahrung für sich selbst herausfinden.

Und doch sind diese Erfahrungen etwas, das ich unglaublich gerne teilen möchte. Einfach, weil sie so unglaublich schön sind. Weil man so viel lernt, über sich selbst und über andere und über das, was wir Realität nennen. Weil es einfach ungaublich faszinierend ist, wenn sich die innere Welt verschiebt und man die äußere Welt plötzlich mit anderen Augen sieht.

Demzufolge habe ich zugesagt, als Open mich ins Faclititator Programm einlud, denn genau das ist die Arbeit eines Facilitators: Einem anderen Menschen den Weg zu diesen Erfahrungen zu weisen, ihn bei seiner inneren Reise zu begleiten und unterstützen und jeden erreichten Meilenstein mit ihm zu feiern. Zumindest sehe ich das so. ;-)

Der Facilitator Foundation Course fand im Januar 2018 auf der wunderschönen Insel La Palma statt und hat mir bestätigt, dass diese Arbeit etwas ist, das meiner Seele entspricht. Die Fähigkeit, einen anderen Menschen energetisch sicher zu halten, während er sich durch innere Abgründe wagt und am Ende mit ihm aus der Dunkelheit ins Licht zu kommen, zu sehen und zu spüren, wie sich die Seele des Gegenüber entfaltet und anfängt zu leuchten, das ist einfach so schön, dass es mich immer wieder zu Tränen rührt.

Und um die lange Geschichte vorerst zu einem Ende zu bringen: Im Januar 2021 wurde ich offiziell als Openhand Facilitator akkreditiert. Synchronistisch am ersten vollen Tag nicht nur eines neuen Lebensjahres, sondern auch eines neuen Lebensjahrzehnts.

Openhand Facilitator Logo in blue
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